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Viele religiöse Websites geben ihre Glaubensgrundsätze bekannt, um ihre Lauterkeit zu belegen. Auf unserer Website werden Sie dies nicht finden, aber Sie werden einige Ansichten lesen können, zu denen wir gekommen sind.

Wir wissen, dass wir als Juden und Nichtjuden in Israel zur Einhaltung der Thora berufen sind, d.h. Erfüllung ihrer ewigen Gebote. Rettet es uns? Nein! Uns rettet ausschließlich der Glaube an Jeschua (Jesus), den Sohn und Gesalbten Gottes, der starb um Israel und die Völker zu erlösen.
Er hat für uns das Lösegeld bezahlt, als er am Kreuz für unsere Sünden starb und danach von den Toten auferstand. So sollen wir uns wie die ersten Gläubigen mit seinem Leben, Tod und Auferstehung identifizieren und in schweren wie in guten Zeiten auf Ihn blicken.
Warum versuchen wir denn die Thora zu erfüllen? Wir tun es, weil Gott es uns befohlen hat. Die Thora war nie als Zweck zur Erlösung, sondern als Anweisung gedacht. Wenn wir es tun, so weisen wir damit auf den Messias hin und auf die Auferstehung der Gläubigen aller Zeiten und Nationen.
Die Thora wurde uns von Gott gegeben, um Gut und Böse unterscheiden zu können und um die physische und geistliche Welt zu beeinflussen.
Das gehört auch zu Israels Berufung. Als das Volk vom Weg des Herrn abwich, musste er es einen schweren Weg führen. Durch ihren Abfall verliessen sie ihre Berufung und beeinflussten somit die Zukunft der physischen und geistlichen Welt.

Wir studieren die Heilige Schrift, die Geschichte unseres Volkes und unser geistliches Erbe. Dies hilft uns, die Schrift besser zu verstehen und den Kernpunkt, der vielleicht über viele Generationen vergessen, oder durch verschiedene religiöse Schulen vereinfacht oder umgekehrt, erschwert wurde, neu zu entdecken. So ein Zugang belebt die Thora und die Schriften der Propheten. Sogar das Neue Testament kann in einem neuen, mächtigeren Licht gesehen werden. Unsere Theologie ist auf dem Verlangen gegründet, den jüdischen Standpunkt der Schrift mit Hilfe des Heiligen Geistes zu erkennen, ohne welchen es unmöglich ist, zur Erkenntnis zu gelangen.

Haben wir denn theologische Glaubenssätze? Ja, einige von ihnen unterscheiden sich nicht von der christlichen Lehrmeinung, andere aber schon. Was bedeutet das? Wenn wir über die Worte Jeschuas “Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.“ Joh. 13,35 nachdenken, so fordern sie uns nicht zur theologischen Toleranz auf, sondern zu Liebe und Respekt.
Theologie hat noch nie jemanden gerettet. Im Gegenteil, sie hat sich schon so oft verändert und viel Verwirrung gestiftet. Nur der Glaube an den Messias rettet uns. Dazu sind wir berufen und alles andere wird hinzugetan.

Wenn unsere Arbeit Sie interessiert, schreiben Sie uns bitte:

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